FKM – Von der Idee zum Projekt

Jedes VDMA-Mitgliedsunternehmen kann Projektinitiativen einbringen.

Dazu ist eine kurze Darstellung von Problem, Zielsetzung und erwartetem Nutzen ausreichend. Erfüllt die Projektidee die Kriterien der industriellen Gemeinschaftsforschung, wird der Vorschlag dem Beirat und dem Vorstand zur Diskussion vorgelegt. Dieser prüft und priorisiert die Projektskizze auch im Wettbewerb mit anderen Ideen. Ein industrieller Arbeitskreis mit Vertretern anderer interessierter Unternehmen konkretisiert die Aufgabenstellung und beauftragt eine Forschungsstelle mit der Ausarbeitung des Forschungsantrags.

Auch die Projektbearbeitung bei den Forschungsstellen wird von technischen Experten aus den Unternehmen engagiert begleitet, insbesondere durch die Mitglieder des entsprechenden Arbeitskreises.

Auf Basis des Antrages entscheiden Vorstand und Beirat im Rahmen der verfügbaren Fördermittel über die Beantragung bei der AiF.

Die in einem laufenden Projekt erarbeiteten Ergebnisse werden in regelmäßigen Arbeitskreissitzungen vorgestellt. So erhalten die Industriepartnern schon während der Projektlaufzeit frühzeitig Kenntnis über Zwischen- und Endergebnisse. Zu größeren Themenfeldern, wie z.B. Bauteilfestigkeit, hat das FKM Fachkreise etabliert, in denen mehrere Projekte von den Experten betreut werden.

Nach Abschluss des Vorhabens werden die Ergebnisse als Forschungsbericht in der FKM-Schriftenreihe über den VDMA-Verlag veröffentlicht und stehen allen Interessierten zur Verfügung. Zusätzlich werden die Entwicklungsingenieure der Unternehmen auf Tagungen, Kolloquien und Seminaren sowie in Fachzeitschriften über die Projekte und Ergebnisse informiert. 

Von der Idee zum Projekt

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